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Behandlung von hochsalzhaltigem Abwasser
Behandlung von hochsalzhaltigem Abwasser

Behandlung von hochsalzhaltigem Abwasser

Als salzhaltiges Abwasser gelten Abwässer mit einem Gesamtsalzgehalt von mindestens 3,5 %. Diese Art von Abwasser entsteht vor allem in der chemischen Industrie sowie der Förderung und Verarbeitung von Öl und Erdgas. Es enthält lösliche anorganische Salzionen wie Cl⁻, SO₄²⁻, Na⁺ und Ca²⁺. Die Entstehung von salzhaltigem Abwasser ist weit verbreitet und weist eine komplexe und vielfältige Zusammensetzung auf. Der hohe Salzgehalt hemmt das mikrobielle Wachstum erheblich, was die Behandlung von salzhaltigem Abwasser besonders anspruchsvoll macht. Daher ist es ein Schwerpunkt und ein schwieriges Gebiet in der Abwasserbehandlungsforschung.
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Beispiel einer Prozesskombination

Abwasser mit hohem Salzgehalt + LCO-Ozonkatalytische Oxidation + Membrantechnologie


Abwasser mit hohem Salzgehalt + LEC-Elektrokatalytische Oxidation + MVR

Technologische Vorteile

LCO-Ozonkatalytische Oxidation:Dieses Verfahren nutzt katalytische Oxidation, um das Abwasser tiefgehend zu oxidieren, es effektiv zu entfärben und den chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) zu reduzieren. Durch die Verringerung der Schadstoffbelastung werden nachfolgende Membranaufbereitungsprozesse entlastet. Darüber hinaus erzeugt dieses Verfahren keine Sekundärverschmutzung und ist somit eine saubere und umweltfreundliche Technologie.


LEC Elektrokatalytische Oxidation:Dieses Verfahren behandelt Abwasser direkt durch elektrokatalytische Oxidation und reduziert so die Konzentration organischer Schadstoffe deutlich. Es gewährleistet die Produktion reiner Salze, wobei der Behandlungsprozess lediglich elektrische Energie verbraucht und keinen Schlamm erzeugt. Dies macht es zu einer neuartigen und effizienten katalytischen Oxidationstechnologie.

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